Meist hofft man beim Tennistraining auf zwei oder vier Spieler. Denn dann kann man wunderbar Einzel oder Doppel spielen bzw. trainieren. Oftmals bieten sich auch Übungsformen an, bei denen man einen Platz in der Mitte teilt und parallel auf die beiden Korridore spielt.
Aber nicht immer lässt sich alles danach beim Tennistraining ausrichten. Daher kommt es schon mal vor, dass man beispielsweise beim Training nur zu Dritt ist. Damit fallen die meisten Standard-Übungen aus.
Zum anderen will keiner länger pausieren oder die meiste Zeit doppelt spielen – um dann verschwitzt zu pausieren und sich ggf. zu verkühlen. Dabei bieten sich zu Dritt so viele Übungsmöglichkeiten, an die man meist zu Viert etc. gar nicht denkt.
Das beste Beispiel dafür ist das Volley-Training. Denn beim Volley spielt der Netzspieler meist den Volley wie ein Tennistrainer, also möglichst spielbar dem Grundlinienspieler zu. Im Match ist das natürlich ziemlich blöd, da wäre ein kürzerer oder flacherer Volley vielleicht deutlich effizienter. Also stehen zwei Spieler an der Grundlinie, einer davon weiter im Feld, um die kurzen Volleys zu erreichen. Der Netzspieler spielt immer abwechselnd zu beiden Grundlinienspieler, einmal kurz auf den vorderen und einmal lang auf den hinteren Spieler. Damit erreicht man eine im Match oftmals sehr wichtige Situation im Training und kann zu Dritt diesen Prozess sehr gut automatisieren.
Was sind Eure Lieblingsübungen zu Dritt?
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